Wer sind die Menschen hinter der Erfolgsgeschichte von Implico? Wie sind sie zu uns gekommen und was bewegt sie in ihrem Arbeitsalltag?

Hier geben Implico-Kollegen Einblicke in ihre Abteilungen, Projekte und Aufgaben. Entdecken Sie unterschiedliche Geschichten über Implico – erzählt vom Dualen Studenten bis zum Team Lead.

[fa icon="plus-square"] Antonia Rönz
  • Marketing Analyst
  • Seit 2010 bei Implico
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Du gehörst zu den jüngeren Mitarbeitern bei Implico und bist trotzdem schon lange dabei. Wie kommt das?
Als der schulische Teil meines Fachabiturs durch war, bewarb ich mich für ein Praktikum im Marketing. Ich erhielt eine Zusage für ein dreimonatiges Praktikum. Später wurde es auf sechs Monate verlängert, was sehr gut passte, da ich für den Abschluss meines Fachabiturs sowieso noch ein sechsmonatiges Praktikum brauchte. Aus den sechs Monaten wurde schnell ein Jahr.

Ich entschied mich dann für ein BWL-Studium, wollte aber gern weiter bei Implico arbeiten. Man bot mir eine Stelle als studentische Hilfskraft an. In den ersten zwei Semestern stellte ich fest, dass mir das Arbeiten bei Implico viel mehr Spaß macht als das Studium und ich mich im Büro deutlich wohler gefühlt habe als in der Uni. Mein Chef, der zuständige Geschäftsführer und die HR-Leiterin boten mir dann eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation an. 2015 habe ich die Ausbildung abgeschlossen und bin seitdem fest angestellt.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Typische Arbeitstage haben wir im Marketing eigentlich selten. Wir müssen sehr flexibel sein, es gibt oft Planänderungen und Ad-Hoc-Aufgaben. Natürlich gibt es auch die täglichen Aufgaben wie E-Mails bearbeiten, To-Do-Listen pflegen, unterschiedliche Aufgaben abarbeiten oder sich mit den Kollegen zu verschiedenen Themen austauschen. Besonders wichtig ist mir die Teamarbeit. Jeder im Team hat seine festen Bereiche, aber wir springen auch immer füreinander ein, wenn Unterstützung gefragt ist.

Was sind deine konkreten Aufgaben?
Im Laufe der Jahre habe ich schon alles Mögliche gemacht: zeitweise PR und Intranet-Redaktion, Event-Organisation, Marketing-Controlling, Website-Pflege, Social Media-Accounts betreuen und das Thema Markenschutz. In den letzten Jahren liegt mein Schwerpunkt auf Event-Management und Marketing-Controlling. Ich mag den Mix aus kreativen, spontanen Aufgaben und dem klassischen Erfassen und Analysieren von Daten.

Was gefällt dir am Unternehmen gut?
Die flexiblen Arbeitszeiten, das kollegiale Miteinander und die soziale Einstellung von Implico. Implico organisiert zum Beispiel Gesundheitstage und bietet Plätze in einer benachbarten Kita an. Außerdem ist immer ein Ansprechpartner da, wenn man jemanden braucht.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?
Ich könnte mir vorstellen, dass wir in einem Jahr schon wieder ganz anders arbeiten als heute. Gerade im Marketing ändern sich Prozesse, Aufgabenbereiche und Technologien ständig und die Schnelllebigkeit beeinflusst unseren Job sehr. Es gibt immer wieder neue Themen, mit denen wir vorher gar nichts zu tun hatten. Ich stelle mir meine Zukunft bei Implico weiterhin sehr spannend, herausfordernd und mit viel Spaß bei der Arbeit vor.

[fa icon="plus-square"] Christian Schott
  • Teamleiter im Bereich Sales & Projects
  • Seit 2001 bei Implico (mit einjähriger Unterbrechung)
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Deine bisherige Laufbahn bei Implico war sehr lebhaft – was waren deine Stationen?
Ich habe 2001 als externer Mitarbeiter über eine IT-Dienstleistungsfirma angefangen, zwei Jahre später stieg ich dann bei Implico direkt ein. Als 2011 mein damaliger Bereich aufgelöst wurde, hätte ich zwar bleiben können – aber ich wollte die Chance nutzen, woanders neue Erfahrungen zu sammeln. Allerdings entwickelte sich die neue Stelle nicht wie erhofft, während sich gleichzeitig bei Implico neue Möglichkeiten auftaten. Also kam ich ein Jahr später wieder zurück.

Inhaltlich und hierarchisch hat sich meine Rolle im Laufe der Jahre stark verändert: Angefangen habe ich als Entwickler, inzwischen leite ich unser SAP-Projektteam.

Was sind typische Aufgaben in deinem Job?
Typische Aufgaben sind Personalakquise, Personalführung und Projektmanagement inklusive der Koordinierung mehrere Projekte.

Was findest du besonders spannend?
Durch die Arbeit in Projekten, also bei Kunden, lernt man interessante Länder und Kulturen kennen. Ob Saudi-Arabien, der Afrikanische Kontinent, Italien oder Bayern – man kommt oft raus. Reisen kann zwar auch anstrengend sein, aber ein reiner Bürojob wäre nichts für mich. Auch wenn es nicht immer Urlaubsregionen sind, lernt man immer wieder ganze andere Arten des Lebens kennen. Das finde ich interessant.

Was ist dir als Führungskraft wichtig?
Freiheit. Es ist mir wichtig, dass ich von der Geschäftsführung Freiheiten erhalte, um bestimmte Entscheidungen zu treffen. Es ist mir aber ebenso wichtig, dass ich meinen Mitarbeitern Freiheiten einräumen kann und diese nicht ausgenutzt werden.

Was schätzt du an deinen Mitarbeitern?
Ihre Selbstständigkeit, Proaktivität und ihr unternehmerisches Denken. Das macht es mir als Teamleiter einfacher. Ich schätze die Flexibilität, die sie an den Tag legen. Und, dass auch Leute wieder zurückkommen, die gegangen sind – so wie ich selbst.
[fa icon="plus-square"] David Kröger
  • Dualer Student (BWL) im HR-Team
  • Seit 2018 bei Implico
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Vom Baumarkt in die Personalabteilung eines IT-Unternehmens – wie kam es zu deinem Quereinstieg?
Ich habe fünf Jahre lang in verschiedenen Baumärkten gearbeitet, die letzten drei Jahre als stellvertretender Marktleiter. Als der Markt geschlossen wurde, stellte sich für mich die Frage: Was jetzt? Ich hatte immer Interesse an HR und wollte gern in dem Bereich arbeiten, aber ohne Studium geht das kaum. Bei Implico war ich dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Ich hatte mich für ein Praktikum beworben, als dort grade Unterstützung gesucht wurde. Wir haben uns dann auf das Duale Studium geeinigt.

Wie lief dein Einstieg?
Das war der bestorganisierte Einstieg in ein Unternehmen, den ich bisher erlebt habe. Ich wurde morgens abgeholt, bekam alles gezeigt, der Arbeitsplatz war eingerichtet. Mittags ging das Team mit mir essen, und die Teamleiterin hat sich den ganzen Tag für mich Zeit genommen.

Was hast du bisher gelernt?
Als erstes habe ich gelernt, dass andere Führungsstile auch funktionieren. Alle duzen sich, es gibt viele Entscheidungsfreiheiten und eine flache Hierarchie. Das kannte ich so bisher nicht, aber es funktioniert.

Was gefällt dir gut am Unternehmen?
Ich finde es toll, was Implico seinen Dualen Studenten bietet: einen Laptop, den man an der Uni nutzen kann, das HVV ProfiTicket, Büchergeld und Bonuszahlungen bei guten Leistungen. Und dass es kostenlos Wasser, Kaffee und Tee für die Mitarbeiter gibt, ist sicherlich auch nicht selbstverständlich. Ich weiß es zu schätzen, dass Implico sich für die StadtRad-Station vor der Tür eingesetzt hat – so brauche ich nur 13 Minuten zur Arbeit.

Und was schätzt du an deinen Kollegen?
Dass ich vom ersten Tag an nach meiner Meinung gefragt wurde und dass ich wahnsinnig schnell aufgenommen wurde. Viele haben sich die Vorstellung neuer Mitarbeiter im Intranet durchgelesen und mich darauf angesprochen.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?
Ich möchte mein Studium hier abschließen und würde mich freuen, wenn ich dann auch einen Arbeitsplatz hier bekäme. Ich hoffe, dass mein guter Eindruck sich weiter bestätigt und dass Implico ein Arbeitgeber ist, bei dem ich mich auch weiterhin freuen kann, morgens herzukommen.
[fa icon="plus-square"] Doris Popp
  • Teamleiterin innerhalb der Softwareentwicklung
  • Seit 1983 bei Implico und damit dienstälteste Mitarbeiterin
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Kein Mitarbeiter ist länger im Unternehmen als du. Wie hat deine Laufbahn begonnen?
Ich fing im August 1983 als Auszubildende im Rechenzentrum Buhre, wie das Unternehmen damals noch hieß, an. Wir waren zu fünft: die beiden Firmengründer, eine Entwicklerin, eine Sekretärin und ich. Es war wie eine Familie – die beiden Chefs haben immer viel Wert darauf gelegt, dass es den Mitarbeitern gut geht. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Kollegen dazu, irgendwann haben wir dann die Lösung OpenTAS auf die Beine gestellt. Zwischendurch bekam ich zwei Kinder und nahm eine Auszeit. Später wurde ich schließlich Teamleiterin für das Client-Entwicklungsteam.

Welche Erfahrungen machst du als weibliche Führungskraft im IT-Umfeld?
Am Anfang hatte ich den Eindruck, dass manche sich dachten: „Hm, da kommt jetzt eine Frau und will mir sagen, was Sache ist?“. Aber je länger ich in der Position war, desto besser lief es und inzwischen ist es ganz selbstverständlich.

Was magst du am liebsten an deinem Job?
Ich finde es immer spannend, in Projekte involviert zu sein und mir Gedanken zu machen, wie wir dem Kunden eine perfekt auf ihn zugeschnittene Software-Lösung präsentieren können. Aber auch der Austausch mit den Kollegen aus dem Solution Management oder mit den Consultants macht mir Spaß. Ich selber entwickele allerdings schon lange nicht mehr.

Was schätzt du an deinem Team?
Dass sie sich untereinander immer helfen und mich wirklich nie im Stich lassen, auch wenn es mal hektisch wird. Ich kann mich immer voll und ganz auf mein Team verlassen.

Wenn eine Lösung beim Kunden live geht – was für ein Gefühl ist das für dich?
Das ist natürlich Stolz, klar. Wenn das Unternehmen in Hamburg sitzt, versuchen wir immer, auch mal Entwickler mit zum Kunden zu nehmen – damit sie sehen, was sie als Software entwickelt haben und wie das beim Kunden ankommt. Ich finde es wichtig, dass man als Entwickler direktes Feedback vom Kunden bekommt, sowohl positives als auch mal negatives.
[fa icon="plus-square"] Karsten Schuldt
  • Für die Dokumentation der SAP-Produkte zuständig
  • Seit 2001 bei Implico
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Du bist einer von den „alten Hasen“, die schon bei der Firma arbeiteten, als sie noch gar nicht Implico hieß. Wie hat dein Weg hier begonnen?
Ich arbeitete bei dem Unternehmen, das das Produkt MinOil entwickelt hatte. Die Firma verkaufte das Produkt an das Rechenzentrum Buhre (RZB), den Vorgänger von Implico. Zu dieser Zeit wechselte eine Reihe von Mitarbeitern – auch ich – zu RZB. Im Jahr 2001 erfolgte dann die Umbenennung in Implico.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Meine Hauptaufgabe ist es, die Online-Dokumentation für unsere SAP-Software zu erstellen – also eine Art Betriebsanleitung, die sich an die Anwender, aber auch an Berater richtet. Dafür arbeite ich intensiv mit der SAP zusammen, habe sogar eine Verbindung auf einen Rechner am deutschen SAP-Hauptsitz in Walldorf. Auf der anderen Seite stehe ich aber auch in engem Kontakt mit unseren Entwicklern hier bei Implico.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?
Eigentlich macht mir alles Spaß. Es ist immer wieder etwas Neues dabei, die technischen Grundlagen ändern sich. In all den Jahren ist mir noch nicht langweilig geworden. Und dann stimmt das Umfeld: Die Kollegen sind nett und haben immer ein offenes Ohr, mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut klar. Ich komme morgens gerne her. Und die flexible Arbeitszeit passt mir persönlich auch sehr gut!

Wofür nutzt du die flexible Arbeitszeit am liebsten?
Für Sport. Ich gehe einmal in der Woche mittags joggen, entweder um die Alster oder als Intervalltraining. Implico hat eine Abmachung mit einem nahe gelegenen Fitnessstudio, wo wir als Mitarbeiter kostenlos duschen können. Manchmal mache ich auch früher Feierabend, um dann noch laufen zu können, oder ich jogge morgens her und dusche dann. Das ist das Tolle an den flexiblen Arbeitszeiten.
[fa icon="plus-square"] Lucas Ribeiro
  • Sales Manager
  • Seit 2017 bei Implico
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Du kommst aus Brasilien. Wie lief dein Einstieg bei Implico?
Das war eine sehr schöne Überraschung: Es gab ein Willkommensgeschenk, das auf mich wartete; mein PC und der E-Mail-Account waren schon konfiguriert. Implico ist das erste Unternehmen, bei dem wirklich alles da war, als ich angefangen habe – aber vielleicht ist das in Deutschland auch so üblich …

Was ist dein Aufgabengebiet und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Ich bin dafür zuständig, unser internationales Geschäft weiter auszubauen und insbesondere in Lateinamerika voranzutreiben. Wenn ich nicht auf Reisen bin, habe ich jeden Tag ein paar Meetings, aber keine überflüssigen. Ich nehme mir gern die Zeit, mit Leuten aus anderen Abteilungen zu sprechen, um zu verstehen, wie wir am besten zusammenarbeiten können. Die Leute hier sind auch sehr offen – anders als in vielen anderen Unternehmen, wo jeder nur seinen eigenen Bereich sieht.

Was macht es besonders, für Implico zu arbeiten?
Die Kollegen sind super, sehr freundlich und hilfsbereit. Sie helfen mir auch sehr mit meinem Deutsch weiter. Außerdem habe ich großes Vertrauen in unsere Lösungen – das macht meinen Job viel leichter, denn ich verkaufe etwas, von dem ich überzeugt bin.

Wie stellst du dir deine Zukunft bei Implico vor?
Ich sehe eine sehr vielversprechende Zukunft für Implico auf dem Markt, und ich wäre stolz, noch lange Zeit Teil des Teams zu sein.
 
 
[fa icon="plus-square"] Marta Pociecha
  • SAP Consultant
  • Seit 2014 bei Implico
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Du hast als Auszubildende bei Implico angefangen, dich dann aber für ein Duales Studium entschieden. Wie kam es dazu?
Als ich 2014 zu Implico kam, war keine Stelle für ein Duales Studium ausgeschrieben, daher habe ich eine Ausbildung zur Informatikkauffrau begonnen. Ich fühlte mich aber in der Berufsschule nicht genug gefordert. Als ich erfuhr, dass man bei Implico auch studieren kann, habe ich den für meinen Bereich zuständigen Geschäftsführer gefragt, ob ich wechseln könne. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon fast zwei Monate im Unternehmen. Trotzdem ermöglichte Implico mir den Wechsel, und nach der Zusage von der Hochschule konnte ich direkt einsteigen und habe keine Zeit verloren.

Was gefällt dir gut bei Implico?
Wir arbeiten hier in einem spannenden Umfeld und es gibt eine große Vielfalt an unterschiedlichen Bereichen und Tätigkeiten.

Wie würdest du das Arbeitsklima beschreiben?
Der Umgang zwischen den Kollegen ist super. Es ist einfach schön, hier zu arbeiten. Man ist freundlich, hilfsbereit und unterhält sich auf Augenhöhe. Dadurch, dass wir uns alle duzen, ist auch vieles leichter. Ich bin jetzt seit vier Jahren hier und habe noch nie einen Streit oder richtige Probleme zwischen Kollegen erlebt.

Was war dein schönstes Erlebnis bisher?
Einmal, als wir bei einem Kunden vor Ort waren, hatte mein Kollege Geburtstag. Die Ansprechpartner bei unserem Kunden wussten das und hatten ein Frühstück organisiert. Man kennt sich seit vielen Jahren und weiß sich zu schätzen – das war sehr schön zu sehen.
[fa icon="plus-square"] Nabil Fadel
  • Junior ABAP OO Developer
  • Seit 2017 bei Implico
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Wie bist du zu Implico gekommen?
Das war über das Frühstarter-Programm, bei dem Unternehmen Studenten für einen Tag einladen. Nach der Info-Veranstaltung bei Implico durfte ich zu einem Probetag kommen; zehn Tage später erhielt ich die Jobzusage. Implico bot mir zunächst eine befristete Anstellung für zwei Jahre an und finanzierte mir die ABAP-Zertifizierung. Nach der Zertifizierung erhielt ich einen unbefristeten Vertrag.

Wie lief dein Einstieg?
Der Jobeinstieg war gut, die Kollegen waren alle sehr nett. Mein Mentor war immer hilfsbereit und es blieb keine Frage unbeantwortet. Wenn er mir nicht weiterhelfen konnte, nannte er mir einen anderen Ansprechpartner und kam manchmal sogar mit dorthin.

Welche Erfahrungen brachtest du für die Position als SAP-Entwickler mit?
Ich bin eigentlich Quereinsteiger. Ich habe Elektro- und Informationstechnik studiert und konnte daher Maschinen programmieren. Mit Entwicklungen im SAP-Umfeld hatte ich noch keine Erfahrung. Das habe ich dann in der ABAP-Schulung und natürlich hier in der Praxis gelernt.

Was sind deine Hauptaufgaben?
Ich habe drei Hauptaufgaben. Das erste ist die Dokumentation verschiedener Software-Produkte, die in den vergangenen zwei Jahren entwickelt wurden. Als zweites arbeite ich in einem Team an der Entwicklung eines neuen Produkts mit, das ist sehr interessant. Und drittens müssen wir immer mal wieder einzelne Funktionalitäten entwickeln, die dann in die bestehenden Produkte einfließen.

Es ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich. Man sitzt nicht den ganzen Tag an einer Aufgabe. Und diese Abwechslung finde ich am wichtigsten.

Was gefällt dir besonders bei Implico?
Mir gefällt das agile Team. Wir sitzen alle nebeneinander, es arbeitet höchstens mal jemand von zu Hause aus. Aber niemand sitzt so weit weg, dass es mehrere Stunden Zeitunterschied gäbe. Ich mag die kurzen Wege im wahrsten Sinne des Wortes – man muss maximal die Treppe hochlaufen und schon ist man da, wo man hinwollte.

Wie stellst du dir deine Zukunft bei Implico vor?
Ich möchte auf jeden Fall noch viel lernen. Bei SAP beziehungsweise in der Informatik hört man sowieso nie auf zu lernen, es gibt immer etwas Neues. Das finde ich spannend. Und bei der Mitarbeit an dem neuen Produkt bekomme ich viel Interessantes mit – ich hoffe, dass ich noch eine ganze Weile dabei bleiben kann.
[fa icon="plus-square"] Nina Ehlert
  • Senior Consultant im Bereich SAP Technology Services
  • Seit 2005 bei Implico
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Wie lief dein Einstieg bei Implico?
Ich fing am 1. Januar 2005 an und wurde schon zur Weihnachtsfeier im Dezember 2004 eingeladen. Da war ich völlig begeistert. Den Onboarding-Prozess, bei dem sich viele Abteilungen den neuen Mitarbeitern vorstellen, gab es damals noch nicht. Ich wurde eher ins kalte Wasser geworfen: Zwei Wochen, nachdem ich angefangen hatte, ging schon mein Vorgesetzter in den Urlaub.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Es gibt keine typischen Tage. Als erstes checke ich die Mails – meine eigenen und die an die Team-Adresse. Dann priorisiere ich die Anfragen und arbeite sie ab. Bei einem unserer Kunden bin ich für Änderungen an dessen SAP-System zuständig, und da gibt es eigentlich immer etwas. Insgesamt liegt mein Fokus auf dem Erstellen und Betreuen von Berechtigungskonzepten, der Definition von Prozessen und dem Anlegen neuer User-Rollen.

Du bist als Informationssicherheits-Beauftragte auch für die Einführung von ISMS zuständig. Was bedeutet das?

Ich baue das Management-System für Informationssicherheit auf. Ich muss dafür sorgen, dass wir Prozesse definieren und regelmäßig bei uns auditieren. Außerdem berichte ich an die Geschäftsführung und bin Ansprechpartnerin und Beraterin in sicherheitsrelevanten Fragen. Die größte Herausforderung ist es, bei allen Kollegen das Bewusstsein für Sicherheit in den Vordergrund zu rücken.

Da ich in Teilzeit arbeite und zwei Kinder habe, bedeutet dieses zusätzliche Aufgabengebiet oft einen ganz schönen Spagat. Aber ich kann teilweise von zu Hause arbeiten, das macht es leichter. Und wenn es Spaß macht, geht das auch.

Was schätzt du am Unternehmen und den Kollegen?
Das Betriebsklima hier ist sehr gut, es ist ein nettes Miteinander. Die kommunikative Zusammenarbeit klappt prima – man kann immer überall an die Türen klopfen. Und ich habe hier die Flexibilität, die ich brauche.

 
[fa icon="plus-square"] Pascal Pape
  • Consultant Oil & Gas
  • Seit 2017 bei Implico
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Du hast mitten im Studium den Arbeitgeber gewechselt und bist bei Implico eingestiegen. Wie kam es dazu?
Ich hatte in Stade angefangen zu studieren und arbeitete bei einer kleinen Firma. Es stellte sich heraus, dass ich dort nicht das machen konnte, was vereinbart war. Es ist zwar nicht einfach, mitten im Studium den Arbeitgeber zu wechseln. Aber ich hatte gesehen, dass Implico Studenten sucht, und schrieb einfach eine Mail dorthin. Es gab ein erstes Kennenlerngespräch, dann ein Vorstellungsgespräch. Das ging alles sehr unkompliziert – offenbar kam ich grade passend.

Wie waren deine ersten Tage im neuen Job?
Am ersten Tag wurde mir alles gezeigt, die verschiedenen Abteilungen und so weiter. Zu dieser Zeit startete auch das Programm „10 Hours Implico“, bei dem sich jede Abteilung vorstellt – also eine Art Crashkurs durch alle Bereiche. Außerdem erhielt ich eine Tanklager-Schulung. Da ich im Vergleich zu neuen Studenten schon mehr Berufserfahrung hatte, konnte ich direkt in die Arbeit einsteigen.

In welchem Bereich arbeitest du?
Ich bin im Consulting für die Implico-Lösung OpenTAS. In meiner alten Firma sollte ich eigentlich im Projektmanagement arbeiten, musste dann aber doch sehr viel entwickeln. Hier kann ich also jetzt das machen, was ich eigentlich machen wollte. Ich arbeite vor allem für einen Kunden in Irland, habe da viel mit den Projektmanagern zu tun und war auch schon vor Ort.

Was sind deine Hauptaufgaben – und was machst du davon am liebsten?
Rund zehn Prozent meiner Tätigkeit ist die Organisation und Nachbereitung des Tages. Dann gibt es viele Meetings und Besprechungen, in denen wir Dinge planen, umstrukturieren und Lösungen für die Kunden suchen. Das Umsetzen selbst sind dann nur noch etwa 20 Prozent meiner Zeit. Problemfindung und Prozessoptimierung machen mir auch am meisten Spaß. Ich finde es spannend, mir Gedanken zu machen, wie etwas langfristig gesehen einen Nutzen bringen kann. Das Tolle ist: Man wird hier nicht in eine bestimmte Spur gedrängt. Es gibt ein Ziel, aber der Weg dahin ist sehr frei.

Was hast du hier bisher gelernt?
Ich habe auf jeden Fall gelernt, wie es ist, international zu arbeiten. Viele Sachen fallen mir auf Englisch schon fast leichter als auf Deutsch. Ich habe es gelernt, selbstständig zu arbeiten, und habe jetzt mehr den Blick fürs große Ganze, über den Tellerrand hinaus.

Was gefällt dir besonders gut am Unternehmen?
Ich mag es, dass das Unternehmen so international ist. Schon intern lernt man so viele unterschiedliche Leute aus verschiedenen Kulturkreisen kennen, das ist toll. Ich mag den lockeren und respektvollen Umgang miteinander. Man kann hier mit jedem auf Augenhöhe sprechen, selbst mit den Geschäftsführern. Auch als Student wird man nicht als billige Arbeitskraft, sondern als vollwertiger Mitarbeiter gesehen. Und vor allem für mich als Pendler sind die flexiblen Arbeitszeiten super.

Würdest du Implico als Arbeitgeber für Studenten weiterempfehlen?
Ich kann natürlich nur für mich und für den Bereich Informatik sprechen: Implico ist eines der wenigen Unternehmen in Hamburg, wo man die Chance hat, alle Bereiche seines Studiums abzudecken – von Software-Entwicklung über Marketing oder Controlling bis hin zu Sales und Consulting. Das ist für Studenten sehr interessant und das findet man sonst erst bei sehr großen Unternehmen. Dadurch hat man die Chance, seinen zukünftigen Arbeitsplatz noch zu finden. Wer weiß schließlich schon beim Abitur so genau, was er später machen will?
 
[fa icon="plus-square"] Thorsten Klingspor
  • SAP-Entwicklungsleiter
  • Seit 2001 bei Implico
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Einige Mitarbeiter waren schon vor der Marke Implico da – du bist einer davon. Wie ist deine Geschichte?
Kurz vor der Umbenennung in Implico übernahm die Firma ein Produkt und mehrere Mitarbeiter eines anderen Unternehmens. Ich war einer der ersten, die zu Implico wechselten. Ich habe dann die SAP-Sparte, die damals neu entstand, von Anfang an mit aufgebaut.

Was sind deine Hauptaufgaben?
Meine zentrale Rolle ist die Verbindung zwischen Implico und SAP. Ich bin verantwortlich für unsere SAP-Produkte von der Konzeption und Entwicklung über die Abstimmungen und Testphasen bis zur Release-Strategie, Dokumentation und Wartung. Als Abteilungsleiter gehören aber auch Personalbeschaffung und -weiterbildung, Probetage für potenzielle Mitarbeiter und die Abstimmung mit den Teamleitern zu meinen Aufgaben.

Was waren deine größten Herausforderungen in diesem Job?
Eine ganz große Herausforderung war es, als Externer in die SAP-Welt zu kommen, dort wahr- und ernstgenommen zu werden. Als erstes musste ich lernen, was die Partnerschaft mit der SAP eigentlich bedeutet. Was muss man tun, damit unsere Entwicklungen genauso als Produkt ausgeliefert werden wie etwas, was die SAP in Walldorf entwickelt hat? Über die Jahre haben wir uns immer enger mit den SAP-Mitarbeitern ausgetauscht.

Eine weitere Herausforderung sind die verschiedenen Ebenen der Personalverantwortung. Interne Mitarbeiter, externe Mitarbeiter, Studenten, Azubis, Praktikanten – das sind fünf verschiedene Mitarbeitergruppen, die alle unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse haben.  Zum Glück bin ich nicht alleine. Ich habe sehr gute Mitarbeiter und sehr gute Teamleiter, nur so funktioniert das.

Was macht es besonders, für Implico zu arbeiten?
Es gibt hier nur wenige Strukturen – dafür umso mehr Freiraum, um Strukturen zu schaffen. Man wird selten behindert durch „das war schon immer so“. Ich schätze es sehr, dass man hier so eigenverantwortlich arbeiten kann.

Spannend ist auch die Internationalität. Durch die Ressourcen-Knappheit rekrutieren wir weltweit. So kommen interessante Leute aus aller Welt in unserer Abteilung zusammen.

Was erwartest du von deinen Teams?
Eigeninitiative. Im Technologiebereich ändert sich viel und es gibt nicht für alles, was neu ist, eine Einweisung. Die Mitarbeiter müssen sich von selbst mit neuen Dingen auseinandersetzen, forschen, ausprobieren. Bei meinen Teamleitern erwarte ich Selbstständigkeit – sie dürfen ihren Bereich so organisieren, wie sie es für richtig halten. Wenn ich Mitarbeiter kontrollieren muss, sind es nicht die richtigen.

Was ist das für ein Gefühl, wenn eine Lösung erfolgreich beim Kunden live geht?
Das ist schon Stolz, das muss man klar sagen. Wir arbeiten ja an ganz zentralen Themen, das ist kein Nice-to-have. Durch unsere Lösungen laufen die Prozesse von Weltkonzernen. Bei einem unserer Kunden haben wir kürzlich eine funkelnagelneue S/4HANA-Software eingeführt, die noch nie irgendwo im Einsatz war. Und sie lief von Tag 1 an rund. Das Projekt war zeitkritisch mit immer wieder verkürzten Deadlines – und unsere Abteilung hat das geschafft. Das macht mich stolz.
KONTAKT ABSOLVENTEN / BERUFSERFAHRENE
Kathleen Topp
Head of Human Resources
Telefon: +49 (0)40/27 09 36-0
E-Mail: jobs@implico.com
KONTAKT AUSZUBILDENDE / STUDENTEN
Lisa Lauterschlag
Human Resources
Telefon: +49 (0)40/27 09 36-0
E-Mail: jobs@implico.com
 
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